Das Flüssigkunststoff-Verfahren von Hahne bietet bei der Sanierung
von Außentreppen eine attraktive Alternative zur herkömmlichen
Sanierungsmethode
Oftmals auf die lange Bank schieben viele
Bauherren oder Planer die Sanierung von Treppen in Außenbereichen.
In
öffentlichen, wie auch in privaten Bereichen, befinden sich jedoch gerade diese
Bauteile oftmals in einem vernachlässigten Zustand und beeinträchtigen den
Gesamteindruck eines Gebäudes. Zudem bilden sie häufig, aufgrund defekter
Substanz und ausgebrochenen Stellen, Unfallgefahren.
Das Flüssigkunststoffverfahren von Hahne bietet eine vergleichsweise einfache
Methode, denn die Sanierung und Neugestaltung kommt großenteils ohne aufwändige
Abbruch- und Ausbesserungsarbeiten aus, und die Neuerstellung ist in relativ
kurzer Durchführungszeit realisierbar, - direkt auf den vorhandenen
Untergrund.
Nach der Vorbereitung der Untergründe, erfolgt die Vorbehandlung der Flächen
mit einer Spezialgrundierung. Als abdichtende Schicht und Entkoppelung wird dann
eine elastische Polyurethanharz-Beschichtung eingesetzt, die über die Fähigkeit
einer erhöhten Rissüberbrückung verfügt. Somit sind die Flächen vor
eindringender Feuchtigkeit sicher geschützt.
Trittsicher und äußerst attraktiv ist der abschließende Nutzbelag, der mit
Original-Natursteinkörungen (2-4 mm) und HADALAN® PUR Bindemittel im
Spachtelverfahren hergestellt wird. Vielfältige Farbgestaltungen sind hier
wählbar und die Original-Natursteine gewähren eine langfristige Beständigkeit,
eine sichere Nutzbarkeit und eine tolle Optik.